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Post-Covid-Syndrom und Traumata

Eine COVID-19 Erkrankung löst durch den Erreger SARS-CoV-2 im biologischen System des Menschen ein Traumata auf 3. Ebenen aus.

 

1. Trauma auf Zellebene

2. Trauma durch Hospitalisation

3. Trauma auf sozialer Ebene

 

Diese drei Traumata sind entscheidende Faktoren für das sogenannte Post-Covid-Syndrom.

Dieses entwickelt sich mit spezifischen Symptomen und Krankheitsverläufen nach einem Klinikaufenthalt mit schweren oder einer Infektion bei normalen oder leichten Verläufen. Auch bei infizierten Personen ohne Symptomen ( asymptomatischer Verlauf ) ist ein Post-Covid-Syndrom möglich.

Trauma auf Ebene der Körperzellen

Das Virus benötigt die Körperzellen des Menschen, um sich zu vermehren. Dazu umgeht es geschickt das Immunsystem, dockt an die Zelle an und gibt sein Erbmaterial hinein. Die Zelle nimmt diese Informationen auf, macht es zu Ihrem und funktioniert nun wie ein Virus. Sie hat diese Informationen unfreiwillig verinnerlicht und mit der Zeit füllt das Virus die gesamte Zelle aus und der gesunde Anteil wird verdrängt, so dass dieser kaum noch vorhanden ist. ( Introjektion )

Dieser Manipulation sind nun eine Vielzahl von Körperzellen ausgesetzt, das schließendlich zu einem Trauma auf Zellebene führt. Davon kann jede Art von Körperzelle betroffen sein, wie zum Beispiel der Erythrozyt (rotes Blutkörperchen) der durch den Effekt des Traumas seine Form und Elastizität verändert, was eine Veränderung der Blutzusammensetzung bewirken kann.

Trauma durch Hospitalisation

Das Erleben von Atemnot über kurze oder längere Zeit, mit der Schwere auf der Brust und dem Gefühl und der Panik, keine Luft mehr zu bekommen kann auf Ebene der Körperzellen abgespeichert werden, und in Situationen wieder akut an die Oberfläche kommen. Ein weiteres sind bei schweren Verläufen die aufwendigen und Kräfte zehrenden Drehungen von Rücken auf Bauchlage und das ausgeliefert sein an Apparaten und Schläuchen, die für diese Zeit das Leben aufrechterhalten. Diese und weitere schwere oder dramatische Situationen bekommt der Körper bewusst und unbewusst mit, und speichert diese Informationen ab, die dann weiter arbeiten und in bestimmten Situation wieder an die Oberfläche kommen, zum Beispiel durch eine Situation, die dann das Trauma in der Zelle freisetzt und eine reflexartige Atemnot auslöst. Durch diese Vorgänge kann eine permanente Retraumatisierung am laufen gehalten werden.

 

Auf dieser Ebene möchte ich auch noch einmal meine Anerkennung und die Stärke der Schulmedizin erwähnen, die durch Ihre ausgereifte akut Medizin das Leben der zum Teil schweren Verläufe der Patienten aufrecht erhält.

Für den anschließenden Aufbau und um die Ordnung im Milieu des Körpers wiederherzustellen benötigt es andere Ansätze aus der Naturheilkunde, wie zum Beispiel die Ayurveda Medizin.

Trauma auf Sozialer Ebene

Das Corona Virus hat die Eigenschaft sich fortlaufend zu verändern, weiterzuentwickeln und sogenannte Mutanten zu produzieren. Das bedeutet, durch die Unterschiedlichkeit der Mutanten kann es jederzeit zur einer Reinfektion kommen, und auch teilweise vorhandene Impfungen umgangen werden. Auch eine komplette Impfung schützt wohl macht aber nicht immun davor, eine Infektion zu bekommen, sondern mildert schwerere Verläufe ab. Teils ist dies Menschen klar, teils aber nicht. Oft herrscht ein regelrechtes Unverständnis gegenüber den Menschen, die sich schützen möchten und denjenigen, die darum bitten, doch Abstand zu halten oder einfach im gegenüber Maske zu tragen. Auch dieses nicht respektiert werden, der natürlichen Bedürfnisse, um sich und damit auch seine Mitmenschen schützen zu können, das ständige belächelt werden ( damit nicht ernst genommen zu werden ) kann zu einem Trauma auf zwischenmenschlicher Ebene führen.

Aus welchem Grund Therapien nicht ansetzen oder nur kurzzeitig wirken

Wenn sich ein Trauma im Körper festgesetzt hat, können Therapien und Anwendungen nicht ankommen, da der gesunde Anteil der Körperzelle durch das Erbmaterial des Virus verdrängt worden ist.

Das zeigt sich daran, dass die Maßnahmen nur kurzzeitig funktionieren, es zu keinem Durchschlag kommt und immer wieder Rückschläge zum Ausgangspunkt der Krankheit geschehen.

Das Trauma muss zu allererst beseitigt werden, sozusagen aus der Zelle genommen werden, damit sich der natürliche gesunde Anteil wieder entfalten kann. Und darin steckt auch die Zellintelligenz oder auch Körperbewusstsein genannt, die natürliche Selbstregulation des Körpers, die dann auf Therapieangebote zur Wiederherstellung von Gesundheit wieder andocken, kommunizieren und wirken kann.

Die Methode, das Trauma zu lösen und die Wiederherstellung von Gesundheit zu fördern

Bevor es also zu dem eigentlichen Grundaufbau und der Wiederherstellung von Gesundheit kommen kann, müssen zuvor die Traumata auf drei Ebenen aufgelöst werden, damit die Methoden nachhaltig wirken können.

 

1. Auflösung der drei Traumata

2. Therapeutische Maßnahmen zur Wiederherstellung von Gesundheit

3. Anwendungen zur langfristigen Stabilität der Gesundheit

 

Hierzu habe ich eine gute Methode entwickelt, wie ich Sie mit Ayurveda gut unterstützen kann. 

SO FINDEN SIE MICH

 

Praxis für Ayurveda Medizin und Frauenheilkunde, Kamekestraße 14, 50672 Köln 

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E-Mail : info@ayurvedamedizin-heilpraktiker.de

 

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